Installationen Wandarbeiten Anne Nissen    
   
   
 
 
 
 
 
 
   
     
 
   
 

Das Dachgeschoß des Kunst-museum Celle besticht durch seinen offen gestalteten Quer- schnitt.
Die Videoinstallation „second sight“ bezieht sich auf diese räumliche Gegebenheit, indem die prägnanten Stahlstreben der Tragkonstruktion Teil der Installation, zum Tragrahmen für halbtransparente Projketions-flächen werden.
Zwei Spiegelreflektoren, beste- hend aus jeweils 25 Einzel-spiegeln, projizieren die Videobilder zweier Videobeamer gesplittet in beliebige Richtungen auf die halbtransparenten Gaze- flächen. Es entsteht ein Meer von sich zum Teil überlagernden Projektionen, verteilt im ganzen Raum, gegliedert in unterschiedliche Raumtiefen.

second sight, 2008
Videoinstallation
50 Projektionen,
2 Videoprojektoren,
2 Spiegelsplitter, 2 DVD-Video