| Die Arbeit „in vivo“
bespielt als überdimensionale Videoinstal-lation den mittleren
Bereich der Orangerie Herrenhausen in Hannover.
Das Ausgangsmaterial für die Installation sind Videoaufnahmen
einer Ultraschallaufzeichnung eines Fetus im Mutterleib. Die
Videosequenzen zeigen den Fetus in Bewegung. Details wie z.B.
Hände, Kopf, Füße, Wirbelsäule etc. wechseln
mit Totalaufnahmen des gesamten Fetus immer wieder im Wechsel
mit Geweb-strukturen des Mutterleibes. Durch das Invertieren
der Ultraschallaufzeichnungen in Verbindung mit einer kreisrunden
Schwarzmaske entstehen vielschichtige Assoziationen... |